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Kitaro: Tamayura
With more and more
filmed music performances coming out in the DVD format, folks who review DVDs
face a challenge. These aren’t features film with storylines – this one has
Kitaro playing new age music blended with performance art. Those who – like me
– aren’t big fans of new-age music won’t find much here of interest. This
is strictly for Kitaro aficionados.
Sure, it looks like something you should probably like, since it’s very artsy
and sincere and all, but as far as musical entertainment value is concerned,
I’m sorry to say I’d more likely recommend something like U2’s Rattle
& Hum or Pink Floyd’s The Wall. Call it culture shock, or call it
‘reviewer ignorance,’ but I just missed the whole point of this Kitaro guy
completely, and I watched the entire film from start to finish. For you Kitaro
fans out there, here’s the playlist: Magma, Mercury, Sitara, Nageki, Beam Wave
and Uranus.
My idea of Japanese Culture is a double feature of Kurosawa’s The Seven
Samurai and Takeshi Kitano’s Fireworks. That’s not to imply that all good
Japanese culture is violence-related, but it sure helps! I’ll be the first to
admit that I know nothing about Kitaro and his style of performance art – at
least I didn’t before I was subjected to this DVD. I approached it with an
open mind, ready to accept the artist at face value. After five minutes, I was
scratching my head.
Let me just put down for the record that Kitaro knows his instruments. He plays
the keyboards, electric sitar, flute and like three others I didn’t even
recognize. I’m certainly not knocking his musical skills. But I’m wondering
exactly who loves this type of new-age spacy insomnia music. He’s the Japanese
version of John Tesh, but his floorshow is altogether stranger than even the
very concept of a ‘Japanese John Tesh’.
Picture a giant Broadway-style stage. Cover it with a river, 25 torches, five
geisha girls carrying giant laundry baskets, and a giant plastic ball that gives
birth to some skinny writhing guy painted white. I’m not making any of this
up. This film is so visually trippy, that you should be required to get a
prescription before renting it. Heck, maybe I’m just flaunting my American
ignorance, but this Kitaro stuff is just weird from the word ‘go’.
In a technical sense, it’s easy to be impressed. The staging and costumes are
all suitably bizarre, and the look of water covering the stage is pretty cool.
But even though the film is only 68 minutes long, I still nodded off about seven
times, so that’s gotta tell you something. It made me feel like an uncultured
swine, but I just didn’t enjoy myself. No matter how ‘high-brow’ or
intelligent some artists may be, I’m pretty sure that their intended effect is
NOT to bore people silly. Well, this guy bored me beyond silly and right into a
coma. I’m a child of American cinema; sue me. |
Mit sich immer mehr verfilmenden Musikaufführungen, die im
DVD-Format herauskommen, Leuten, die wer DVDs überprüfen einer
Herausforderung gegenüberliegen. Diese sind nicht Merkmalsfilm mit
storylines - dieses eine hat Kitaro, neue sich vermischende Altersmusik mit
Leistungskunst spielend. Jene, die - wie ich - nicht große Fächer von
Neualtersmusik sind, werden viel hier von Interesse nicht finden. Dies ist
streng für Kitaro-aficionados.
Sicher, sieht es wie etwas aus, was Ihnen wahrscheinlich gefallen sollte, da
es ist sehr artsy und aufrichtig und völlig, aber genau so weit wie
musikalischer Unterhaltungswert betroffen wird, mir tue leid zu sagen daß
ich wahrscheinlicher etwas wie U2's-Klapper & Summen oder Pink Floyd
empfehlen würde Die Wand. Nennen Sie es Kulturschock, oder rufen Sie es
'Rezensenten-Ignoranz', aber ich vermißten gerade den ganzen Punkt dieses
Kitaro-Typs vollkommen, und ich schaute den ganzen Film vom Anfang an
beenden. Für Sie fächelt Kitaro hinaus dort, ist hier das playlist: Magma,
Quecksilber, Sitara, Nageki, Balken-Welle und Uranus.
Meine Idee von Japanischer Kultur ist ein doppeltes Merkmal von Kurosawa Der
Sieben Samurai und Takeshi Kitanos Feuerwerke. Der nicht implizieren darf
daß es violence-related ist daß alle guten Japaner züchten, aber es sicher
hilft! Ich werde sein das erste zuzugeben daß ich nichts über Kitaro und
seinen Stil von Leistungskunst weiß - mindestens ich tat nicht bevor ich
diesem DVD unterworfen wurde. Ich näherte mich ihm mit einem offenen Geist,
fertig, den Künstler unbesehen zu akzeptieren. Nach fünf Minuten kratzte ich
meinen Kopf.
Lassen Sie mich gerade der Ordnung halber jenes Kitaro hingelegt sein weiß
seine Instrumente. Er spielt die Tastaturen, elektrischer Sitar, Flöte und
wie drei andere erkannte ich nicht einmal an. Ich schlage sicherlich seine
musikalischen Fähigkeiten nicht. Aber ich frage mich genau, wer diese Art
von Neualters-spacy-Schlaflosigkeitsmusik liebt. Er ist die japanische
Version von John Tesh, aber seine Vorstellung ist allzusammen Unbekannter
als sogar der very Begriff eines 'Japanisch John Tesh'.
Schildern Sie eine riesige Broadway-Stil Bühne. Decken Sie es mit einem
Fluß, 25 Fackeln, ab, fünf Geishamädchen, die riesige Wäschepuffe, und einen
riesigen plastischen Ball trugen, der einigen mageren Krümmungstyp gebiert,
malten Weiß. Ich stelle keins davon zusammen. Dieser Film ist so visuell
trippy, daß man erfordern sollte, daß Sie ein Rezept davor bekamen, daß es
Sie vermietet wurde. Heck, vielleicht prunke ich gerade mit meiner
amerikanischen Ignoranz, aber dieses Kitaro-Zeug ist einfach eigenartig vom
Wort 'gehen'.
In einem technischen Sinn ist es leicht, beeindruckt zu werden. Die
Inszenierung und Kostüme sind alle entsprechend bizarr, und der Blick von
die Bühne abdeckendem Wasser ist ziemlich kühl. Aber auch wenn der Film nur
68 Minute lang ist, nickte ich noch außerhalb ungefähr sieben Males zu, so
ist das gotta daß Ihnen etwas sagt. Es machte mir Gefühl wie ein
ungebildetes Schwein, aber ich amüsierte mich gerade nicht. Egal wie
'Highbraue' oder intelligent einige Künstler können sein, ich bin ziemlich
sicher, daß ihre geplante Wirkung Leute nicht langweilen darf, Dummerjan.
Gut langweilte dieser Typ mich jenseits Dummerjans und richtig in ein Koma.
Ich bin ein Kind von amerikanischem Kino; verklagen Sie mich. |
Scott Weinberg
DVD
version:
There’s very little to report on this barebones Pioneer DVD. It is
presented in standard 1.33:1 fullscreen aspect ratio. As far as special features
are concerned, you’ll only be satisfied if you consider scene selection and
audio options to be ‘extras’.
68 minutes
2000
Japan
Studio/distributor: Pioneer
©1998-2000 Apollo Communications Ltd
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