Beginning around noon on the day of the performance aboard the luxury cruise
ship Super Star Virgo, a long line of aspiring ticket holders began to form in
the lobby. The passenger list for this cruise numbered nearly 2,900, about a
third of which could be seated in the concert hall. Additionally, images from
the performance could be seen in individual cabins, the theater and gallery. But
of course anyone would want to experience the excitement of actually being there
for the concert. One member of the ship's crew was surprised at Kitaro's obvious
popularity, saying he had never seen so many passengers line up in hopes of
getting concert tickets. But those who were lucky enough to get them seemed
truly excited. It seems Kitaro is popular among people of all age groups here,
by comparison to his audience in Japan.
The show would begin fairly late in the evening, at 9 p.m. The concert venue\a
room appropriately called the Lido--was packed with people, meaning not only
guests with tickets but members of the ship's crew, who didn't want to miss this
rare opportunity. I wondered whether such crowds of people were legally allowed
within the limited confines of a ship.
The concert--a condensed, 90-minute version of Kitaro's current program\featured
"Water Phone," "Estrella," "Caravansarai,"
"Silk Road Theme," "Galina," "Mercury,"
"Dance of Salasvati _ Taiko" and "Koi," followed by a
greeting and introduction to the band members. The show concluded with two
pieces, "Heaven and Earth" and "Matsuri."
The stage was rather small by comparison to that of the last concert venue in
Genting. But as I looked down from the balcony on the second floor I could see
the beauty of it, as the colorful beams of light spread from the stage down onto
the floor and into the depths of the room below. The atmosphere was
sophisticated and high-society, and the audience was clearly captivated by all
it saw and heard. And just as I saw at the concert in Genting, when Kitaro and
the band moved into "Matsuri" the cheering became thunderous.
"Matsuri" certainly has the ability to bring an audience to its feet.
In fact, as I later learned, "Matsuri" was a mega-hit in Malaysia and
Singapore, thanks to a commercial featuring the Kitaro mix and taiko drum
portion of the piece. No wonder it's so popular!
By the way, Kitaro has returned to the Moog synthesizer for "Galina"
on the current tour. It must be wonderful for long-time Kitaro fans to see him
playing the Moog again. I'm not completely sure, but Kitaro hasn't been playing
the Moog live in his concerts lately, reserving that instrument for recording
purposes. Anyway, I was so happy to hear him playing it. I've always loved
hearing it on his CDs. That's it! That's the Kitaro effect! Tuku, tuku, tuku,
tuku!!!
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Gegen Mittag auf dem Tag der Aufführung an Bord des Luxus
Kreuzfahrtschiffs-Superbenzin-Sternes Virgo anfangend, begann eine lange
Reihe von aufstrebenden Fahrkartenhaltern, sich im Foyer zu bilden. Die
Passagierliste für diese Kreuzfahrt numerierte beinah 2,900, über ein
Drittel davon, durch, welches im Konzertsaal sitzen könnte. Zusätzlich
könnten Bilder von der Aufführung in individuellen Kabinen, dem Theater und
Galerie gesehen werden. Aber natürlich wollte irgendjemand die Erregung
erleben, eigentlich dort für das Konzert zu sein. Ein Mitglied der Besatzung
des Schiffes wurde an Kitaros offensichtlicher Beliebtheit, Spruch
überrascht, den er niemals so viele Passagiere in Hoffnungen auf
Bekommkonzertfahrkarten in Übereinstimmung bringen gesehen hatte. Aber jene,
die genug glücklich waren, sie zu bekommen, schienen wahrlich aufgeregt zu
werden. Es scheint daß Kitaro hier populär unter Leuten aller Altersgruppen
ist, vergleichsweise zu seinem Publikum in Japan.
Würde die Schau ziemlich spät am Abend anfangen, rief Der
Konzert-venue\a-Raum um 9 p.m. entsprechend der Lido--wurde mit Leuten, die
nicht nur Gäste mit Fahrkarten außer Mitgliedern der Besatzung des Schiffes
meinen, gepackt, die diese seltene Gelegenheit nicht versäumen wollten. Ich
fragte mich, ob solche Mengen Leute gesetzlich innerhalb der beschränkten
Grenzen eines Schiffes erlaubt wurden.
Der Konzert--ein komprimiert, 90-Minute Version Kitaros gegenwärtigen
program\featured "Wasser-Telefon", Estrella, "Caravansarai,
"Seiden-Fahrbahn-Thema", "Galina, "Quecksilber, "Tanz von Salasvati _ Taiko"
und "Koi, von einem Gruß und Einführung in die Bandmitglieder gefolgt. Die
Schau endete mit zwei Stück, ""Himmel und Erde" und Matsuri."
Die Bühne war ziemlich klein vergleichsweise zu dem des letzten
Konzertgerichtsstandes in Genting. Aber, da ich vom Balkon auf den zweiten
Fußboden herabsah, könnte ich die Schöne daran sehen, da die bunten
Lichtstrahlen sich von der Bühne unten auf den Fußboden und in die Tiefen
des Raumes unten verbreiten. Die Atmosphäre war hochentwickelt und
Hochgesellschaft, und das Publikum wurde deutlich von allem bezaubert, das
es sah und das hörte. Und, gerade da ich am Konzert in Genting sah, wurde
das Beifall Spenden, als Kitaro und der Band sich in "Matsuri" bewegten,
stürmisch. "Matsuri" hat sicherlich die Fähigkeit, ein Publikum zu seinen
Füßen zu bringen. Da ich später lernte, war "Matsuri" in der Tat ein
Megaschlag in Malaysia und Singapur, dank einer Werbung, die die
Kitaro-Mischung und taiko-Trommelteil des Stückes zeigte. Kein Wunder, das
so populär ist!
Übrigens ist Kitaro zum Moog-Synthesizer für "Galina" auf der gegenwärtigen
Reise zurückgekommen. Es muß wunderbare zu sehende Langemal-Kitaro-Fächer
sein, daß er das Moog wieder spielt. Ich bin nicht vollkommen sicher, aber
Kitaro hat das Moog nicht lebendig in seinen Konzerten neuerdings gespielt,
jenes Instrument für Aufzeichnungszwecke reservierend. Jedenfalls war ich so
froh, ihn es bespielen zu hören. Ich habe immer es auf seinen CDs hören
gemocht. Das ist es! Das ist die Kitaro-Wirkung! Tuku, tuku, tuku, tuku!!! |