We'll have nearly a week off between the concert on June 3 and next one, which
is to take place on the 10th, so the band and crew members can use it as an
opportunity to relax. Kitaro and Keiko have gone to a resort not far away, and
the others have gone to Kuala Lumpur for some sightseeing. It's a time for
everyone to do things in his or her own way.
It will be easiest to introduce the band members by describing how each of them
spent a day away from the concert stage. First, our two female band
members--Yayoi, the violinist, and Tomoko, the percussionist\spent most of the
time shopping, of course. They were thrilled to find a cute pair of chopsticks,
complete with a portable case, at the Central Market, where a huge variety of
products from Chinatown are sold. Tomoko proved herself so skillful at beating
down the price that she earned a market-wide reputation as a tough negotiator.
Mr. Jinbo, the drummer, and the keyboardist Mr. Ebihara have made it a rule ever
since last year's South American tour to explore the local towns on foot,
visiting unusual bars in out-of-the-way places. And here they were not
disappointed, as they found some great places to savor ethnic foods along with
some cold beer.
I took the opportunity to venture out with Mr. Ogawa, the guitarist, into
streets lined with little kiosks selling unique local food. Mr. Ogawa, the
most-fluent English speaker among us, obviously relished the chance to converse
with the locals.
Once the day was over, we got together and reported on what we had seen and
done. Eventually the topic turned to the performance of the day before, and our
discussion continued late into the night. Nevertheless there was a tour to take
care of, and the Kitaro crew would begin its activities in earnest early the
next morning, ready for the call to action by Paul, the tour manager.
Everyone on the tour is so vibrant and energetic, but I'd have to say that
Kitaro is the liveliest of all. He's very popular in Japan, of course, but he's
even more so elsewhere in the world. Whenever he steps out onto the street,
people begin talking to him, and he soon finds himself signing autographs. We
had just joined Kitaro at the resort, having followed shortly after his arrival
there, and already he had established friendships with everyone he'd met at the
hotel.
Dusk came, and with that we went to visit an old Malaysian residence to savor
local foods and watch a game that's quite similar to the Japanese spinning top,
with rules similar to a shell-top game. Kitaro, who never turns away from a
challenge, tried hard a number of times to spin the large, heavy top.
The current tour gives us several days off between shows. So, whereas we usually
tour under an extremely tight schedule, moving from one city to the next, this
time we're able to relax a bit, each in one's own way. It's the kind of
scheduling that allows us to experience more of the places we're visiting.
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Wir werden beinah eine Woche aus zwischen dem Konzert am 3.
Juni und nächstens eins haben, das auf dem 10. stattfinden soll, so können
der Band und Besatzungsmitglieder es als eine Gelegenheit benutzen, sich zu
entspannen. Kitaro und Keiko sind zu einem Urlaubsort nicht weit weg
gegangen, und die anderen sind nach Kuala Lumpur für etwas Sightseeing
gegangen. Es ist eine Zeit, daß jeder Dinge in seinem oder ihrem eigenem Weg
tut.
Es wird am leichtesten sein, von der Konzertbühne die Bandmitglieder
einzuführen, zu beschreiben, wie jeder von ihnen einen Tag fort verbrachte.
Zuerst, unsere zwei weiblicher Band Mitglieder--Yayoi, der Violinist, und
Tomoko, das percussionist\spent die meiste natürlich einkaufende Zeit. Sie
wurden begeistert um ein niedliches Paar Stäbchen zu finden, schließen Sie
mit einem tragbaren Fall, an dem Zentralen Markt, ab, wo eine riesige
Vielfalt von Erzeugnissen von Chinatown verkauft wird. Tomoko bewies sich so
geschickt, daß sie einen marktweiten Ruf verdiente, wie ein harter
Vermittler daran, den Preis herabzustrahlen.
Hr. Jinbo, der Tambour, und der keyboardist-Hr. Ebihara haben es zu einer
Regel seitdem gemacht daß die South-American-Reise des letzten Jahres die
lokalen Städte zu Fuß, bei der Besichtigung ungewöhnlicher Bars in
abgelegten Orten, erforscht hat. Und hier wurden sie nicht enttäuscht, da
sie einige bedeutende Orte fanden, ethnische Nahrungen mit etwas kaltem Bier
auszukosten.
Ich ergriff die Gelegenheit, sich hinaus mit Hrn. Ogawa, dem
Gitarrenspieler, zu wagen, in Straßen, damit liniert, daß kleine Kioske
einmalige lokale Nahrung verkauft hatten. Hr. Ogawa, der most-fließende
englische Sprecher unter uns, genoß offensichtlich die Gelegenheit, sich mit
den Einwohnern zu unterhalten.
Sobald der Tag hinüber war, kamen wir zusammen und berichteten, worauf wir
gesehen und getan hatten. Schließlich drehte sich das Gesprächsthema zur
Aufführung des Tages vor, und unsere Diskussion machte spät in die Nacht
weiter. Trotzdem war dort eine Reise sich von zu kümmern, und die
Kitaro-Besatzung würde seine Aktivitäten im Ernst früh den nächsten Morgen
anfangen, auf den Anruf vorbereitet zu Aktion von Paul, dem Reisemanager.
Jeder auf der Reise ist so vibrierend und energetisch, aber ich müßte sagen,
daß Kitaro das lebhafteste allen ist. Er ist natürlich sehr populär in
Japan, aber er ist gerade mehr so anderswo in der Welt. Wann auch immer er
auf die Straße heraustritt, beginnen Leute, mit ihm zu reden, und er findet
sich bald Autogramme unterschreibend. Wir hatten gerade Kitaro am Urlaubsort
vereinigt, als wir bald nach seiner Ankunft dort gefolgt hatten, und schon
hatte er Freundschaften mit jeder etabliert, den er am Hotel getroffen
hatte.
Dämmerung kam, und damit gingen wir einen alten malaysischen Wohnsitz
besichtigen, um lokale Nahrungen auszukosten und ein Spiel anzuschauen, das
wirklich dem japanischen Spinnenspitze, mit einem schalenoberen Spiel
ähnlichen Regeln, ähnlich ist. Kitaro, der sich niemals von einer
Herausforderung abwendet, versuchte schwerlich eine Anzahl von Zeiten, die
große, schwere Spitze zu spinnen.
Die gegenwärtige Reise gibt uns einige Tage aus zwischen Schau. Während wir
üblicherweise diesmal unter einem äußerst straffen Fahrplan reisen, der sich
von einer Stadt zu dem nächsten bewegt, können wir so ein Stück entspannen,
jedes in jemandes eigenem Weg. Es ist die Art von Terminierung, die uns
erlaubt, mehr der Orte zu erleben, die wir besichtigen. |